Das janoFair-Logo
mehr Sicherheit beim Einkauf

janoFair – der einfache Weg Konflikte im Onlinehandel beizulegen

Mit der janoFair Online-Schlichtung stellt die janolaw AG einen weiteren Service zur Verfügung, der unkompliziert mehr Schutz und Sicherheit beim Einkauf im Onlineshop bietet. Die Schlichtung orientiert sich an Verfahrensgrundsätzen, die auch vor staatlichen Gerichten gelten.

Das Ziel: Die Einschätzung der Sach- und Rechtslage unter dem Gebot der Wirtschaftlichkeit  durch einen neutralen Rechtsanwalt soll zu einer schnellen Beilegung des Konflikts zwischen Kunde und Shopbetreiber führen.

Das janoFair – Siegel: im Konfliktfall der schnelle Weg zum Schlichtungsverfahren

Wenn Shopbetreiber die Online-Schlichtung von janoFair nutzen, erhalten sie nach Eingabe der Kontaktdaten der Ansprechperson und Auswahl der Shop-Kategorie den Zugang zu unserem janoFair-Siegel. Dieses Siegel, eingebunden auf einer Shop-Webseite, signalisiert dem Kunden, dass der Shop am Schlichtungsservice von janoFair teilnimmt. Kommt es nun zu einem Konfliktfall, ist der Weg zu einem Schlichtungsverfahren bei janoFair denkbar einfach. Der Käufer muss dazu lediglich auf das janoFair-Siegel auf der Shop-Webseite klicken. Von hier gelangt er auf die individuelle Siegelseite des Shops. Hier sind alle wichtigen Daten des Shops hinterlegt. Daneben hat der Kunde die Möglichkeit, kostenlos einen Schlichtungsfall zu melden und so das Schlichtungsverfahren in Gang zu setzen.

Notwendige Registrierung zur Teilnahme an janoFair

Nutzt ein Kunde die Möglichkeit, eine Online-Schlichtung über die Siegel-Seite eines Shops zu beantragen, wird dieser Shop automatisch als Antragsgegner im Schlichtungsverfahren übernommen. Einen Antrag kann der Verbraucher auch auf der janoFair-Webseite stellen. Dazu bieten wir eine Shop-Suche an, über die ein Online-Shop schnell und komfortabel gefunden werden kann. Um das janoFair-Schlichtungsverfahren beginnen zu können, ist es zunächst notwendig, dass sich der Kunde auf der janoFair-Webseite als Verfahrensbeteiligter registriert. Im Zuge der Registrierung müssen alle relevanten Kontaktdaten angegeben werden. Danach erhält der Kunde eine E-Mail, mit der er aufgefordert wird seine Registrierung über einen Verifizierungslink zu bestätigen.

Der Schlichtungsantrag – unkompliziert und schnell

Hat der Kunde die notwendige Registrierung vorgenommen und bestätigt, erhält er Zugang zu seinem persönlichen janoFair-Bereich, wo er einen Antrag auf Durchführung einer Online-Schlichtung stellen kann. Der zuvor über die Siegel-Seite oder die Shop-Suche gewählte Online-Shop wird automatisch als Antragsgegner übernommen. Für einen Schlichtungsantrag müssen die notwendigen Daten zum konkreten Kauf angegeben und Dokumente wie Rechnung und die bisherige Korrespondenz mit dem Verkäufer hochgeladen werden. Voraussetzung für eine Schlichtung ist, dass Shopbetreiber und Käufer zunächst erfolglos versucht haben, die Streitigkeit ohne Einschaltung eines Dritten beizulegen. Macht der Käufer Angaben zu seinem Fall und begründet er seinen Schlichtungsantrag, ist von Seiten des Käufers zunächst alles Notwendige getan.

Der Ablauf bis zum Schlichtungsvorschlag

Nach Eingabe des Antrags erhält der Shopbetreiber automatisch eine Benachrichtigung darüber. Ebenso wird ein Protokoll mit den gemachten Angaben und sämtlichen vom Käufer eingereichten Dokumenten  übermittelt. Der Shopbetreiber hat nun die Möglichkeit auf den Antrag zu reagieren und seinerseits Angaben zum Schlichtungsfall zu machen. Sobald die Angaben des Shopbetreibers eingehen, prüft der zuständige Schlichter die Sach- und Rechtslage im konkreten Fall. Falls notwendig, setzt sich der Schlichter mit den Parteien in Verbindung und verlangt weitere Angaben zum Sachverhalt.

Wurden alle entscheidungserheblichen Tatsachen vorgetragen, arbeitet der Schlichter einen Vorschlag aus, der den Beteiligten per E-Mail übermittelt wird. Nehmen die Parteien diesen Vorschlag an, ist das Verfahren erfolgreich beendet. Da das Verfahren für beide Seiten freiwillig ist, besteht kein Zwang den Vorschlag des Schlichters anzunehmen. In beiden Fällen besteht für die Parteien die Möglichkeit, vermeintliche Ansprüche vor den ordentlichen Gerichten durchzusetzen. 

 

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